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Susanne Morath & Helmut Wehrfritz

Wirtschafts- und Familienmediatoren

(Ausbildung nach BMWA und BAFM)

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Über uns

Susanne Morath Mein Name ist Susanne Morath. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und erteile als Schulpfarrerin Religionsunterricht an der Wirtschaftsschule Erlangen. Darüber hinaus ist mir das Schulleben ganz wichtig. Seit über zwanzig Jahren bin ich immer wieder Anlaufstelle bei schulischen und privaten Problemen von Schülern und Eltern. Meine Zusatzausbildung in Montessori-Pädagogik ist mir bei meiner Arbeit hilfreich.

Helmut Wehrfritz Ich heiße Helmut Wehrfritz, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Seit 1987 habe ich als Oberstudiendirektor die Wirtschaftsschule Erlangen geleitet und bin inzwischen im Ruhestand. Nach einer Ausbildung zum Großhandelskaufmann studierte ich Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sechs Jahre lang habe ich in analytischen und therapeutischen Selbsterfahrungsgruppen Erkenntnisse gewonnen und meinen psychologischen Background erweitert (Freud'sche Schule und Humanistische Psychologie). Als ausgebildeter Beratungslehrer und später als Schulleiter war mir das friedliche Miteinander von Schülern, Lehrern und Eltern besonders wichtig.

Unser beider Anliegen war stets ein harmonisches Schulleben. Das hat uns dazu geführt, die Ausbildung zu Schulmediatoren beim Institut für Mediation in Nürnberg zu absolvieren und ein Streitschlichter-Modell für die eigene Schule zu entwickeln und zu installieren. Anschließend haben wir bei Prof. Dr. Proksch - damals Präsident der Evang. Fachhochschule Nürnberg - eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA) und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM) abgeschlossen.

Wir haben dann vor allem in großen Industriebetrieben Kurse zum Thema Kommunikationstraining, aber auch Teamentwicklung, Coaching und innerbetriebliche Mediation durchgeführt.

Seit ihrer Gründung (2005) sind wir Mitglieder der Arbeitsstelle für konstruktive Konfliktbearbeitung (kokon). Es handelt sich dabei um ein Netzwerk von ausgebildeten Mediatoren der Evang.-luth. Kirche in Bayern (ELKB). Erklärtes Ziel ist dabei, bei Konflikten im kirchlichen Einrichtungen frühzeitig friedliche Lösungen zu finden.

Besonderen Wert legen wir darauf, seriöse und dementsprechend erfolgreiche Leistung zu erbringen, u.a. auch durch Reflexion unserer Arbeit, z.B. mit Hilfe von Supervision.

Wir arbeiten grundsätzlich gemeinsam (vgl. Co-Mediation).