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Susanne Morath & Helmut Wehrfritz

Wirtschafts- und Familienmediatoren

(Ausbildung nach BMWA und BAFM)

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Mediation

Konflikte kann man durch Gewalt, Macht, Geld, Recht oder Schlichtung durch einen Dritten lösen. Seit ca. 1980 gibt es einen neuen Weg: Mediation. Die Grundidee ist einfach. Die Konfliktparteien wenden sich freiwillig an einen Mediator. Mit ihm sprechen sie ihre Interessenlage durch und kommen so immer mehr wieder miteinander ins Gespräch. Am Ende arbeiten sie selbst an einer friedlichen, für beide zufriedenstellenden Lösung des Konflikts. Es gibt keinen Verlierer, sondern zwei Gewinner, die ihre gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse schriftlich festhalten. Dieser Vertrag soll klarstellen, unter welchen Bedingungen sich die Partner in Zukunft vertragen wollen.

Grundsätze sind:

  • Positive Einstellung der Mediatoren zu beiden Parteien (Empathie)
  • Absolute Neutralität der Mediatoren (Allparteilichkeit)
  • Absolute Verschwiegenheit der Mediatoren (auch gegenüber Vorgesetzten)
  • Professionelle Hilfen durch die Mediatoren bei der Konfliktlösung
  • Bereitschaft beider Parteien zur Lösung des Konflikts (Freiwilligkeit)

Wir beide arbeiten grundsätzlich zu zweit (Co-Mediation). Damit wollen wir beiden Parteien in gleicher Weise gerecht werden. Keiner soll zu kurz kommen! Fazit: Ihre Interessen und Lösungsansätze können von zwei Mediatoren besser wahrgenommen und vermittelt werden.

Seit 2005 sind wir bei kokon als Co-Mediatoren tätig. Dabei handelt es sich um konstruktive Konfliktbearbeitung innerhalb der evang. Landeskirche Bayern. Gerade Christen meinen oft im Sinne der Nächstenliebe nicht streiten zu dürfen. Es ist wichtig, dass auch hier Streitkultur möglich ist und akszeptiert wird (vgl. Praxisfall Mediation im kirchlichen Bereich).

Auch ohne Beteiligung des Konfliktpartners kann man sich in Beratungsgesprächen Hilfe holen (vgl. Coaching).